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Wir sind geladen ! Mit guten Ideen und unseren E-Stickys – den Haftnotizen, welche elektrostatisch auf fast allen Untergründen haften. Das Produkt wurde übrigens mit dem Promotional Gift Award 2018 ausgezeichnet. Da machen wir doch gleich selber mal ein wenig Eigenwerbung ;-)

Das neue Jahr startete für uns gleich mit einer spannnenden Messe. Die Ideen sind gesichtet, sortiert und die besten Inspirationen zeigen wir Euch. Zum Beispiel das Laserarmband, ideal für Events. Das Logo wird gelasert und es gibt wahlweise eine Bewegungssensor-Funktion oder dauerhaftes Leuchten. Das Laserarmband wird zudem aus recycelbarem Kunststoff hergestellt. In jedem Fall ein nicht zu übersehendes Giveaway. Fotos © by Zau Zau GmbH

© by Zau Zau GmbH

© by Geiger-Notes AG

Aber nicht für unsere Werbeartikel…  Eine Neuheit ist das stylische und außergewöhnliche Notizbuch mit durchgefärbten schwarzen Papier und Einband. Der mitgelieferte Silberstift macht das Schreiberlebnis perfekt. Ein toller Werbeartikel, welcher mit einer Prägung am besten ausschaut.

 

 

Ein Großteil unseres Jobs besteht darin, die Werbeartikel mit dem Logo oder Motiv des Kunden zu versehen. Of werde ich gefragt, wie die Artikel bedruckt werden und ab und an sogar, in welchem Druckverfahren.  Und dann versuche ich, dem Kunden möglichst verständlich zu erklären, wie sein Logo auf den Artikel kommt. Das schreit doch förmlich nach einem Beitrag für diesen Blog und somit beginne ich heute mit dem Tampondruck- Verfahren. Ein Video von unserem Lieferanten PF Concept unterstützt diesen kleinen Beitrag.

Der Tampondruck eignet sich besonders für nicht ganz ebene Werbemittel, wie z.B. Kugelschreiber oder Feuerzeuge und gehört zu den wichtigsten Druckverfahren in der Branche. Das Druckbild, das übertragen werden soll, wird mit einem Positiv-Film (Offsetfilm) auf ein Klischee belichtet. Dieses Klischee wird dann ausgewaschen; das belichtete Druckbild bleibt vertieft auf der Oberfläche des Klischees zurück. Man unterscheidet Stahlklischees und Kunststoffklischees. Bei Stahlklischees wird das Druckbild in die Stahloberfläche geätzt. Stahlklischees finden bei wiederkehrenden Druckbildern mit sehr hohen Stückzahlen Verwendung.

Der  Drucker verwendet überwiegend Kunststoffklischees, da er diese selbst belichten und auswaschen kann. Kunststoffklischees besitzen auf der Oberfläche eine lichtempfindliche Schicht, auf die das Druckbild belichtet wird. Läuft der mechanische Vorgang des Druckes ab, wird die Druckfarbe mit Hilfe einer Rakel aus Metall oder Kunststoff  über das Klischee geschwemmt. Bei einer Rückwärtsbewegung zieht ein Messer die Farbe wieder ab und lässt sie in der Vertiefung zurück. Anschließend setzt der Tampon auf diese Druckform auf, hebt unter Mitnahme von Druckfarbe wieder ab und fährt zum Bedruckstoff. Dort senkt sich der Tampon, passt sich der Form an und hinterlässt die Farbe (das Druckbild) auf dem Druckgut. Quelle: Wikipedia.

Klick, Klick , Spaß !  Das Klick – System der Fineliner von Schneider macht richtig Laune und ist dazu noch praktisch. Einfach Lieblinsgfarben zusammenstecken und los gehts. Mit dem praktischen Stiftehalter behält man den Überblick und es geht nichts verloren.  Die Werbebotschaft kann auf dem Fineliner oder dem Stifthalter gedruckt werden.

 


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