Druckverfahren – Tampondruck in der Werbemittelindustrie

 

 

Ein Großteil unseres Jobs besteht darin, die Werbeartikel mit dem Logo oder Motiv des Kunden zu versehen. Of werde ich gefragt, wie die Artikel bedruckt werden und ab und an sogar, in welchem Druckverfahren.  Und dann versuche ich, dem Kunden möglichst verständlich zu erklären, wie sein Logo auf den Artikel kommt. Das schreit doch förmlich nach einem Beitrag für diesen Blog und somit beginne ich heute mit dem Tampondruck- Verfahren. Ein Video von unserem Lieferanten PF Concept unterstützt diesen kleinen Beitrag.

Der Tampondruck eignet sich besonders für nicht ganz ebene Werbemittel, wie z.B. Kugelschreiber oder Feuerzeuge und gehört zu den wichtigsten Druckverfahren in der Branche. Das Druckbild, das übertragen werden soll, wird mit einem Positiv-Film (Offsetfilm) auf ein Klischee belichtet. Dieses Klischee wird dann ausgewaschen; das belichtete Druckbild bleibt vertieft auf der Oberfläche des Klischees zurück. Man unterscheidet Stahlklischees und Kunststoffklischees. Bei Stahlklischees wird das Druckbild in die Stahloberfläche geätzt. Stahlklischees finden bei wiederkehrenden Druckbildern mit sehr hohen Stückzahlen Verwendung.

Der  Drucker verwendet überwiegend Kunststoffklischees, da er diese selbst belichten und auswaschen kann. Kunststoffklischees besitzen auf der Oberfläche eine lichtempfindliche Schicht, auf die das Druckbild belichtet wird. Läuft der mechanische Vorgang des Druckes ab, wird die Druckfarbe mit Hilfe einer Rakel aus Metall oder Kunststoff  über das Klischee geschwemmt. Bei einer Rückwärtsbewegung zieht ein Messer die Farbe wieder ab und lässt sie in der Vertiefung zurück. Anschließend setzt der Tampon auf diese Druckform auf, hebt unter Mitnahme von Druckfarbe wieder ab und fährt zum Bedruckstoff. Dort senkt sich der Tampon, passt sich der Form an und hinterlässt die Farbe (das Druckbild) auf dem Druckgut. Quelle: Wikipedia.


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Das Thema  Fern – Auslesen von Kartendaten durch Kriminelle ist immer noch brandaktuell und wird vermutlich nicht so schnell vom Tisch sein. Wie funktioniert das ?  Beim Skimming-Angriff an der Kasse von Geschäften werden die Kartenlesegeräte von den Kriminellen mit Funktechnik versehen, die die Kartendaten und die PIN an einen Computer der Täter übertragen. Dabei befinden sich die Kriminellen ganz in der Nähe der Kasse,  z.B. vor  dem Geschäft.

Auf der Werbemittel – Messe ist uns dazu der Skimming Blocker ins Auge gefallen. Eine Karte, versehen mit einem RFID-Schutz, was das Auslesen der Karte nicht mehr möglich macht. In die Geldbörse packen und die darin befindlichen Karten sind vor dem Auslesen geschützt. Der Skimming Blocker  bietet viel Werbefläche und ist ein idealer Werbeartikel zum Thema Sicherheit.

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